Humor und das Spiel mit Perspektiven sind die zentralen Elemente der Arbeiten des chilenischen Künstlers Iván Navarro. Als Materialien setzt er häufig Spiegel, leuchtende Glasröhren und andere Lichtquellen ein. Seine Werke sind variantenreich, gleichen sich aber in ihrer Art zu überraschen und durch optische Irritationen mit dem Betrachter zu spielen. Dabei sind diese irritierenden Elemente oft mit sehr einfachen Mitteln entstanden: Buchstaben in ungewohnter Größe und Zusammenstellung, Spiegelungen in eine endlose Aneinanderreihung oder dramatische Inszenierung durch Licht.
Er stellt seit 1996 regelmäßig international in Gruppen- und Einzelausstellung aus. Seine Werke sind in zahlreichen internationalen privaten, wie öffentlichen Sammlungen vertreten. So beispielsweise im Fonds National d'Art Contemporain in Paris und im Chile Museo Nacional de Bellas Artes, Santiago, Chile, sowie im Museum of Fine Arts in Boston, der Kunstsammlung der New York Public Library und im National Museum of Modern and Contemporary Art, Deoksugung, Seoul, South Korea.
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